Gerätekraftwagen (GKW I)

GKW I a. D.
GKW I a. D.

In jedem guten Haushalt gibt es eine Werkzeugkiste. Das THW besitzt eine auf Rädern: den Gerätekraftwagen (GKW). Etwa 16 Tonnen bringt das Fahrzeug auf die Waage, um Schraubenzieher, Zange und Hammer an die Einsatzstelle zu bringen. Bis zu sieben Helferinnen und Helfer sind in der Gruppenkabine vorne mit an Bord.

Damit die Hilfe auch ankommt, ist das Fahrzeug mit einem zuschaltbaren Allradantrieb versehen. So kommt man auch bei widrigen Straßenverhältnissen an entlegene Punkte. Der Schutz der Helfer ist ebenfalls wichtig: Im GKW vorhandene Pressluftatmer ermöglichen das Atmen selbst bei dichtem Rauch, Staub und giftigen Gasen.

Das Fahrzeug wurde 2020 außer Dienst gestellt.

Mannschaftslastwagen Typ I (MLW I)

MLW I a.D.

Der Mannschaftslastwagen Typ I (MLW I) dient zur Beförderung der Einsatzmannschaft, als Geräteträger für Sonderausstattung sowie als Transportfahrzeug für diverses Arbeits- und Baumaterial. Das Fahrzeug wird außerhalb des Einsatzgeschehens als "Jugendfahrzeug", z. B. für Lagerfahrten etc., genutzt.

Das Fahrzeug wurde 2017 außer Dienst gestellt.

Mannschaftstransportwagen (MTW O)

MTW O a. D.

Der Mannschaftstransportwagen der FGr O dient zum Transport der Einsatzkräfte sowie der Fachgruppenausstattung. Im Personenteil des MTW können sechs Helfer zum Einsatzort transportiert werden. Im Geräteraum im Heck ist die Ortungs-, Sicherungs- und Bergungsausstattung der FGr verlastet. 

Das Fahrzeug wurde 2014 außer Dienst gestellt.

 

Lastkraftwagen mit Ladekran (LKW LdKr W)

LKW LdKr a. D.

Der LKW 7 t mit Ladekran (LKW 7 Lkr 19 tm) diente zum Transport der Ausstattung der Fachgruppe Wassergefahren sowie geborgener Sachgüter.

Das Fahrzeug wurde 2014 außer Dienst gestellt.

Netzersatzanlage (NEA 25 kVA)

NEA 25 kVA a. D.

Die Netzersatzanlage (NEA) versorgt die elektrischen Einsatzgeräte der Bergungsgruppe 2 und darüber hinaus die der verschiedenen Fachgruppen mit Strom. Im Zusammenwirken mit der Fachgruppe Infrastruktur können temporäre Stromversorgungs-Systeme für Einsatzräume eingerichtet und betrieben werden. Eine Einspeisung in Stromnetze bzw. Netzabschnitte ist möglich. Ferner kann über Einzelscheinwerfer eine großräumige Ausleuchtung von Einsatzstellen erfolgen.

Das NEA wurde 2014 an den Ortsverband Eckernförde abgegeben und inzwischen außer Dienst gestellt.